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Generation Prompt

Darth Furyes – Flamme der Finsternis I. Die Auserwählte des Schmerzes Der Regen prasselte in schweren, schwarzen Tropfen gegen die Türme der Akademie von Korr’valis. Blitze zerrissen den Himmel wie glühende Narben. Inmitten dieses Sturms kniete Rey im Kreis aus obsidianfarbenem Stein. Sie war keine gewöhnliche Adeptin mehr. Sie war Zorn. Sie war Ehrgeiz. Sie war Hunger. Ihr Meister, Darth Varyth, stand hinter ihr – reglos wie eine Statue, doch seine Präsenz lastete auf ihr wie eine unsichtbare Klinge an der Kehle. „Was begehrst du?“ fragte er mit einer Stimme, die wie kalter Stahl klang. „Macht“, antwortete sie ohne Zögern. „Und was opferst du dafür?“ Rey schloss die Augen. Erinnerungen an ihr früheres Leben – Familie, Vertrauen, Schwäche – flackerten auf. Dann ließ sie sie verglühen. „Alles.“ Ein Moment der Stille. Dann durchzuckte ein Strom aus dunkler Energie ihren Körper. Schmerz brannte durch ihre Adern – doch sie schrie nicht. Sie lächelte. Der Schmerz wurde zu Kraft. Die Kraft wurde zu ihr. Als sie aufstand, war sie nicht länger nur Rey. Sie war Darth Furyes. II. Zwischen Loyalität und Verlangen Jahre später war sie selbst eine gefürchtete Kriegerin. Schlachten hatten ihren Namen geflüstert. Gegner hatten ihn geschrien. Doch selbst in der Finsternis existieren Momente, in denen das Herz nicht schweigt. Auf dem neutralen Planeten Vaelor sollte sie mit einem Schmuggler verhandeln – Ben Renar, berüchtigt für seine Dreistigkeit und seinen Charme. Er war kein Sith. Kein Krieger. Und dennoch begegnete er ihr ohne Furcht. „Also du bist die berühmte Darth Furyes“, sagte er lässig, während er sich gegen eine Metallkonsole lehnte. „Ich hatte… jemand Älteres erwartet.“ Ein tödlicher Fehler bei jedem anderen. Doch statt ihn zu würgen, trat sie näher. „Und ich hatte jemanden erwartet, der mehr Respekt besitzt“, erwiderte sie ruhig. Sein Blick wanderte über sie – nicht ängstlich, sondern interessiert. Herausfordernd. Es war ungewohnt. Und gefährlich. III. Die Nacht aus Feuer Die Verhandlungen zogen sich bis tief in die Nacht. Wein – dunkel wie Blut – floss in schmalen Gläsern. Worte wurden zu Andeutungen. Nähe zu Spannung. Ben war kein Narr. Er wusste, wer sie war. Was sie konnte. Und gerade das schien ihn anzuziehen. „Sag mir, Darth“, murmelte er leise, als sie auf dem Balkon standen und die Lichter der Stadt unter ihnen glühten. „Gibt es in dir irgendetwas, das nicht aus Schatten besteht?“ Sie hätte ihn stoßen können. Hätte ihm zeigen können, was Schatten wirklich bedeuteten. Doch stattdessen trat sie näher. „Vielleicht“, sagte sie leise. „Aber nur für jene, die mutig genug sind, danach zu suchen.“ Zwischen ihnen knisterte es – nicht nur Macht, sondern etwas Wärmeres. Ihre Finger berührten sich zuerst zufällig. Dann absichtlich. Seine Hand glitt an ihre Taille – zögernd, als gäbe er ihr jede Gelegenheit, ihn zu vernichten. Sie tat es nicht. Stattdessen zog sie ihn an sich. Der Kuss war kein zarter Beginn. Er war ein Zusammenstoß zweier Willen. Leidenschaftlich. Fordernd. Ein Spiel aus Dominanz und Hingabe, bei dem keiner wirklich verlor. Für eine Nacht legte Darth Furyes ihren Titel ab – nicht ihre Stärke, nicht ihre Intensität – sondern die eisige Distanz. Sie erlaubte sich Nähe. Hitze. Atem auf ihrer Haut. Hände, die sie nicht kontrollieren musste. Und in dieser Nacht lernte sie eine neue Form von Macht kennen: Die Macht, sich fallen zu lassen, ohne schwach zu sein. IV. Morgendämmerung Als der erste Lichtstreifen den Horizont durchschnitt, stand sie bereits am Fenster. Ben schlief noch. Gefühle waren gefährlich. Bindungen noch mehr. Doch sie tötete ihn nicht. Sie löschte seine Erinnerung nicht. Sie verschwand nicht lautlos wie ein Schatten. Stattdessen hinterließ sie ihm nur einen leisen Hauch ihrer Präsenz – und eine Warnung: „Wenn sich unsere Wege wieder kreuzen, sei vorbereitet.“ Als ihr Schiff abhob, blickte sie nicht zurück. Darth Furyes hatte verstanden, dass selbst die Dunkelheit nicht nur aus Leere bestand. Manchmal war sie Glut. Und Glut konnte brennen – ohne alles zu Asche zu machen. Darth Furyes – Meisterin der Glut I. Rückkehr aus der Nacht Zehn Jahre waren vergangen, seit Darth Furyes den Schmuggler auf Vaelor zurückgelassen hatte. Sie war inzwischen mehr als nur eine Kriegerin. Sie war eine Macht im Orden. Gefürchtet. Respektiert. Begehrt – aber unerreichbar. Als man ihr einen neuen Schüler zuteilte, erwartete sie Ehrgeiz. Furcht. Vielleicht Verrat. Was sie nicht erwartete, war Ben. Er trat in die Trainingshalle, nun in dunkle Gewänder gehüllt, das Haar kürzer, die Haltung diszipliniert – doch sein Blick war derselbe. „Ich dachte“, sagte er ruhig, während sich die schweren Tore hinter ihm schlossen, „wenn ich schon von dir zerstört werde, dann wenigstens richtig.“ Kein Schmuggler mehr. Ein Mann, der sich freiwillig in die Dunkelheit begeben hatte. Für sie.

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